Bald fliege ich

Mit der dauerhaften Haarentfernung hat sich noch nicht sooo viel getan, aber es geht bald für mich los! Der Flug ist gebucht, in einem Monat bin ich in Spanien, in genau sechs Wochen fange ich an, zu arbeiten. Zwei Wochen habe ich mir selbst gegeben, um mich einzugewöhnen und ein paar Leute kennenzulernen. Ich hoffe, das alles funktioniert und mein Spanisch ist nicht zu schlecht!  Meine Mutter hat mir jetzt vorgeschlagen, dass ich, wenn das mit der dauerhaften Haarentfernung hier nicht funktioniert, die Behandlung doch einfach in Spanien fortsetzen lasse. Mal sehen, vielleicht ist das gar keine so schlechte Idee!

Mittwoch, den 01. Februar 2012 08:04


Unangenehm

Auf der Checkliste sind zwar noch viele Punkte aufgeführt, aber einer davon ist mir besonders unangenehm. Wegen meinen spanischen Wurzeln, das heißt, dunkle Haare, dunkle Haut, habe ich schon immer einen kleinen Damenbart  gehabt, den ich mir bisher gebleicht habe. Aber jetzt… ich habe gerade den Laptop vor mir, um diesen Eintrag zu schreiben, aber auch, um bei Google nach „dauerhafte Haarentfernung Pforzheim“ zu suchen. Irgendwie kommen zu diesem Stichwort ziemlich viele Treffer. Dauerhafte Haarentfernung Pforzheim scheint ein gefragtes Thema zu sein. Ich habe weiß Gott keine Lust mehr zu bleichen… deswegen will ich das Geld, das ich zum Abi bekommen habe, dafür nutzen, mir den Damenbart weglasern zu lassen. Und irgendwo muss man ja mit der Suche anfangen, oder? Ich muss mal zum Arzt und mal nachfragen, wo dauerhafte Haarentfernung Pforzheim am besten gemacht wird. Ich möchte ein gutes Ergebnis, wenn ich schon dauerhafte Haarentfernung Pforzheim mache, eines, mit dem ich zufrieden sein kann. Ein bisschen Angst davor habe ich schon, dass die dauerhafte Haarentfernung Pforzheim irgendwie schief geht und ich dann schlimmer aussehe als vorher. Aber ich will es gleichzeitig auch unbedingt versuchen. Eine ziemliche Zwickmühle, nicht wahr? Naja, ich halte euch auf dem Laufenden, wie es mit der dauerhaften Haarentfernung Pforzheim aussieht!

Mittwoch, den 25. Januar 2012 19:13


Checkliste

Aber vorher ist noch soooo viel zu tun, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll! Mal abgesehen von dem ganzen Papierkram, mit dem ich sowieso vollkommen überfordert bin, muss ich noch so viel einkaufen, besorgen, meine Abschiedsparty planen… das wird sowieso schlimm. Nicht nur, dass ich meine Mutter dann so lange nicht sehen werde, auch meine Freunde werde ich nicht mehr sehen. Und die sind mir wirklich wichtig. Irgendwo ist da unterbewusst natürlich auch die Angst, dass man danach keinen Kontakt mehr zueinander hat, dass man sich aus den Augen verliert, sowas. Aber ich hoffe einfach, dass es nicht so ist. Johanna, meine beste Freundin, hat auch schon zugesichert, mich für mehrere Wochen zu besuchen. Ich hoffe, das macht sie auch, immerhin zieht sie jetzt fürs Studium nach Leipzig und wird sicher sehr eingespannt sein. Aber warum mache ich mir so viele Sorgen? Ich sollte mich auf das vor mir liegende Abenteuer freuen und keine Angst haben!

Mittwoch, den 18. Januar 2012 17:28


Ein Jahr in Spanien

Es klappt! Ich werde ein Jahrespraktikum in Salamanca machen können – und zwar im Krankenhaus, in dem auch mein Vater tätig ist. Ich freue mich so! Das wird das erste Mal nach der Scheidung meiner Eltern sein, dass ich meinen Vater länger als ein paar Wochen sehen kann! Meine Mutter ist zwar traurig, aber ich weiß, dass sie versteht, dass ich gerne auch meinen Vater sehen würde. Sie kann mich ja in Salamanca besuchen, zum Glück verstehen meine Eltern sich immer noch gut, auch wenn ich es immer scheiße fand, dass mein Vater ziemlich unmittelbar nach der Scheidung aus Pforzheim nach Salamanca gezogen ist, weil ich ihn so vermisst habe. Aber dafür durfte ich ihn in allen Ferien besuchen und später, als ich etwas älter war, auch Freundinnen mitbringen. Das Haus, in dem er dort wohnt, ist sowieso viel zu groß für ihn alleine. Das war also nie ein großes Problem.

Donnerstag, den 12. Januar 2012 18:03



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